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DESCRIPTION:In den 1910er Jahren versuchten kubistische und futuristis
 che Maler Bewegung nachzubilden, indem sie mehrere Perspektiven auf ei
 ner Leinwand vereinten. Es war ein natürlicher Schritt für die Avant
 garde, so das neue Medium Kino unter die Lupe zu nehmen. In den frühe
 n 20er Jahren formulierten Künstler wie Hans Richter, Man Ray oder Fe
 rnand Léger dann die Richtlinien dessen, was später als Cinéma Pur 
 oder Absoluter Film – mit Fokus auf Bewegung, Form und Rhythmus – 
 bekannt wurde.\nNachdem der Zweite Weltkrieg diese Experimente im Keim
  erstickte (Pioniergroßtaten von Len Lye, Oskar Fischinger oder Mary 
 Ellen Bute bildeten die Ausnahme), flackerte die Abstraktion in Kunst 
 und Kino in den 60er Jahren wieder auf. Experimentalisten und Op Artis
 ts erlebten ihre Blüte, bald öffneten leichter zugängliche Film- un
 d Videoeffekte zahllose Türen. Und noch heute erweitern KünstlerInne
 n die Möglichkeiten des Absoluten Films – sei es mit traditionellen
  Mitteln oder neuen Technologien.\n(kuratiert von Noel Palazzo, Punto 
 y Raya Festival)\n\nFor more information visit https://visualmusic.nin
 g.com/events/minuet-3
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CATEGORIES:film, festival
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